Rückblick Tag 9 (25.06.2017): Ivalo – Kandalaksha / RUS, 545km

Am Grenzübertritt Raja-Jooseppi ging‘s schneller als gedacht- nach dem Ausfüllen diverser Formulare (z.B. über unser Auto) waren wir nach gut einer Stunde hinter dem Schlagbaum (das dachten wir zumindest). Die vorher herrschende Anspannung wegen Einfuhrbestimmungen (Verbot von offenen Lebensmitteln) erwiesen sich als grundlos. Zwar wurde jede Tür bzw. Haube des Autos geöffnet, was unter der ersten Schicht lag wurde aber nicht inspiziert… Nach gut 50km Fahrt kamen wir nochmal an einen Schlagbaum- der wenig freundlich erscheinende Soldat war aber mit einer reinen Ausweiskontrolle zufrieden.

Dann wurde es endlich mal Zeit für einen Defekt am Auto: die Nadel der Temperaturanzeige ging schön in den roten Bereich. Also anhalten, Kühler ausbauen und spülen, wieder einbauen- alles erledigt in 30min. Parallel bereitete Gscheid Bläid zu Mittag Würstchen und Kaffee zu 😊 Auf der Weiterfahrt bewegte sich die Nadel immer an der Grenze zum roten Bereich – ein eher anspannendes Gefühl außerhalb von ADAC-Plus-Land mit heißem Motor rumzufahren.

Bei der Ankunft in Murmansk (was bis 1991 übrigens eine geschlossene Militärzone war) kümmerten sich die Rallyekollegen um die Tagesaufgabe: den ersten atombetriebenen Eisbrecher finden.

Wir hatten es uns zur Aufgabe gemacht, eine Autowerkstatt zu suchen, die uns Sonntagnachmittag bei unseren Temperaturproblemen hilft… Zufälligerweise fanden wir sogar eine Volvo-Werkstatt, die auch noch geöffnet hatte. Der Werkstattleiter und der Mechaniker haben uns hart gefeiert- dank Google Translate konnten sie uns mitteilen, dass sie es sehr mutig finden, mit solch einem alten Auto die weite Strecke nach Russland anzutreten. Leider mussten sie uns auch mitteilen, dass der benötigte Kühler eine Lieferzeit von 4 Wochen hat… Wegen der russischen Improvisationskunst machten wir noch einen Ausflug in einer Hinterhofwerkstatt um einen ähnlich konstruierten Kühler zu suchen- leider erfolglos. Schließlich einigten wir uns darauf, dass wir weiterfahren könnten, abends den Kühler mit Zitronensäure spülen und dann alles gut werden würde. Ach nach Bezahlung gefragt haben die Russen nur gesagt „Ein Dankeschön genügt uns.“- über das deutsche Bier haben sie sich trotzdem gefreut.

Die 300km Weiterfahrt führten uns durch die Halbinsel Kola hinunter nach Kandalakscha. Die Heizung war zwecks Senkung der Motortemperatur konstant auf… Nachdem wir dort angekommen recht erfolglos einen Zeltplatz gesucht hatten sprachen wir in einer äußerst hässlichen Plattenbausiedlung ein paar Russen an, die uns dann zu einem echt geilen Platz am Weißen Meer geführt haben. Es war 12 Uhr nachts, im Regen schnell den Kühler ausgebaut, Zitronensäure rein, schlafen…

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I can’t get no… Spalter Schwede 

Heut wäre ein schlechter Tag für ne Panne, Mick würde nicht warten 🤘

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Rückblick Tag 8 (24.06.2017): Skarsvåg – Ivalo / FIN, 411km

Nach nur 3 Stunde Schlaf ging es um halb 5 Richtung Nordkap. Der gestern erwähnte Zeitslot war suuupergeil! Erstens keine Touristen (außer ca. 40 Bekloppte in bunt beklebten Karren), zweitens kein Eintritt (30€ pro Personen), drittens die (halb-)legale Möglichkeit, ein episches Foto des Rallyeboliden am Nordkap-Globus 71°10′21′ zu machen. Entsprechend gab’s Drohnenfotos und ein Gruppenfoto mit den Nürnberger und Fürther Rallyekollegen 😊. Die Sozialhilfekumpels waren vor uns da und hatten sich am Globus verewigt („Liebe für ALLE“)…

Auf der Weiterfahrt nach Finnland konnten wir noch mal die schroffe Landschaft auf uns wirken lassen, awesome! Auf dem Weg nach Süden wurde die Natur wieder einladender, in Finnland standen die Koniferen wie frisch aus dem Photoshop an pittoresken blauen (fischarmen) Seen.

Am See „Ukonjärvi“ haben wir unser Lager zusammen mit den 3 Monkeys, Road Addiction, Alpujarra, Gscheid Bläid und Rotkäppchen aufgebaut. Nach leckerem norwegischen Seefisch ging’s in die moskitosichere Hängematte- Kraft tanken für den Grenzübertritt nach Россия / Russische Föderation…

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Rückblick Tag 7 (23.06.2017): Skervoy – Skarsvåg / NOR, 438km

Zum Frühstück frisch besorgter norwegischer Plunder😊 entsprechend gestärkt konnten wir die letzten 440 gen Norden gerichteten Kilometer antreten. Je näher wird zum Nordkap kamen umso rauer wurde die Landschaft, Temperatur ging zwischenzeitlich auf unter 3°C runter. Kurz vor der Nordspitze trafen wir das Team „3 Monkeys and a Mulli“- der Mulli hatte ja einen Reisepass für uns dabei… Der Veranstalter hatte für den Folgetag zwischen 1 und 6 Uhr Morgens einen Zeitslot arrangiert, in dem man am Nordkap geduldet mit dem Auto bis zur Globus-Statue fahren kann. Also haben wir unser Nachtlager kurz vor’m Kap aufgeschlagen um in aller Herrgotts Früh vor Ort zu sein…

Auf dem Zeltplatz war ne richtig geile Grillhütte, in der wir die extra dafür mitgebrachten original Spalter Bratwürste gegrillt haben. Bevor wir die kurze Nachtruhe antraten nahmen wir noch ein Bad in der Mitternachtssonne. Die Bruzzelfunsel hatte gegen 24 Uhr ihren Tiefststand 2 Fingerbreit über dem Horizont erreicht, nach kurzer Zeit stieg sie wieder – absoluter mindf**k…

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Rückblick Tag 6 (22.06.2017): Gimsøya – Kågen / NOR, 489km

Nach gefühlt 20 Stunden Schlaf war der Start in den Tag entsprechend fresh und munter (das war nicht bei allen Campern so 😊). Noch 2 Stunden Fahrt durch die Schönheit der Lofoten (inklusive Fotoshooting mit den Volvo-Freunden von Road Addiction), dann ging’s auf dem Festland an den Fjorden entlang Richtung Norden. Um Mittag rum dann die heiß ersehnte Reunion mit dem anderen Spalter Team Gscheid Bläid (die waren am ersten Rallyetag mit Vergaserproblemen für 3 Tage in Kopenhagen gestrandet und nach erfolgter Reparatur 30 Stunden am Stück hochgebolzt). Zwischendrin mussten wir noch für die Tagesaufgabe ein Armdrücken mit nem norwegischen Trucker gewinnen. Da dem Verlierer als Trostpreis eine Flasche Bier winkte hat war die Aufgabe auch ohne Bodybuilding-Fähigkeiten lösbar 😉

Unser Lager haben wir auf der Insel Kågen aufgeschlagen, direkt am Meer. Neben einem einsamen Tümmler waren auch Massen vom Fisch „Pollack“ unterwegs. Innerhalb von ner halben Stunde hingen knapp 10 Stück an der Angel- einer wurde gleich noch als Mitternachtssnack weggeknuspert…

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Rückblick Tag 5 (21.06.2017): Bodø – Gimsøya / NOR, 105km

No sleep till Lofoten- auf der gut 3-stündigen Fährfahrt kamen wir auch nicht wirklich zum Schlafen. Eine arme Seele hat den Wellengang nicht vertragen, und die Toiletten waren Null schalldicht…

Nachdem wir aus dem Bauch der Fähre heraus fuhren verschlug es uns den Atem, uns wurde klar warum die Lofoten zu einem der beeindruckendsten Plätze auf dem Globus gehören. Schnee- und moosbedeckte Berge, weiße Strände und kristallklares blaues Wasser, dazwischen die roten Hütten, beeindruckende Brückenbauten, der absolute Knaller…

Tagsüber haben wir uns mit konstanter Flüssigkeitszufuhr wachgehalten, abends gab’s dann noch ein geiles BBQ zusammen mit den anderen 500 Verrückten. Die Party haben wir dann aber ausgelassen, nach 38 Stunden ohne Schlaf wollten wir am nächsten Tag fit sein 😇…

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Rückblick Tag 4 (20.06.2017): Strömsund – Bodø / NOR, 859km

Die Tagesaufgabe war, mit einer geöffneten Dose Surströmming (fermentierter Fisch) 200km durch die Gegend zu fahren. Nachdem wir nach kurzem Schnuppern bei den anderen Teams fast kotzen mussten haben wir diese Challenge ausgelassen… Die Route führte uns über den Polarkreis- krass wie sich die Landschaft innerhalb weniger Stunden von grasgrün und dicht bewaldet zu schneebedeckt mit Eisschollen auf den Seen wandelte. Nebenbei konnten wir die Aufgabe lösen, eine norwegische Flagge auf einem Gletscher zu hissen (OK war ein Schneehaufen, aber der Wille war da). Kurz vor unserem Ziel, dem Fährhafen Bodø, kamen wir aufgrund von Tunnelbauarbeiten in eine Vollsperrung- also konnten wir wie bei Superstau unser Abendessen mitten auf der Straße zubereiten. Entsprechend verspätet kamen wir um 1 Uhr morgens am Fährhafen an, nur 2 Stunden Zeit bis zur Abfahrt der Fähre (die wir übrigens NICHT vorher gebucht hatten)- no sleep till Lofoten…

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Rückblick Tag 3 (19.06.2017): Åmmeberg – Strömsund / SWE, 779km

Vom Zeltplatz ging’s über ne Schotterpiste im Stile von W. Röhrl stets etwas quergestellt zurück zur Hauptstraße. Auf den folgenden knapp 800 Kilometern mussten wir zur Erfüllung der Tagesaufgabe einen Fahrer-/Beifahrertausch machen. Jörg im Ascona von Calvörde, Andres von Alpujarra im Volvo, Riesengaudi! Unterwegs ständige Rudelbildung mit anderen Teams. Bei der ersten erspähten IKEA gab’s ein Gruppenbild 😊
Abends haben wir unser Lager bei dem Schweden Peter aufgeschlagen, der uns freundlicherweise in seinem Vorgarten pennen lies- und uns ohne mit der Wimper zu zucken sein Bad, Toilette und Küche überlies (die Haustüre wird anscheinend nie abgesperrt). Die Mitternachtssonne machte sich allmählich bemerkbar- wichtiges Utensil wurde die Schlafmaske. Das bei Strömsund ansässige Ungeheuer „Storsjöodjuret“ hat uns glücklicherweise nicht heimgesucht…

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Rückblick Tag 2 (18.06.2017): Sandhammaren – Åmmeberg / SWE, 595km

Morgen’s mit den anderen Teams die Tagesaufgabe besprochen: einen Autofriedhof bei der Ortschaft „Ryd“ finden. Wie blöd dass es x Ryds gibt, wir sind natürlich zum falschen gefahren Egal, wir sind am wunderschönen See „Vättern“ und einer Bisonfarm vorbeigekommen. Abends Rippchen und Steaks grillen und zelten am See Åmmelången, gleiche Besetzung wie am Vortag. Um Mitternacht konnten wir dann noch den Geburtstag von Joni begießen, die Sonne war grad am untergehen…
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Rückblick Tag 1 (17.06.2017): Hamburg – Sandhammaren / SWE, 660km

Start am Fischmarkt, der reine Wahnsinn. Geile Karren, lauter Verrückte, und wir mitten drin… Nach dem Überfahren der Startrampe so schnell wie möglich raus aus Hamburg Richtung Norden. Gleich mal verfahren, anstelle auf der A7 zu bleiben sind wir auf die A23 ab… Die Fahrt über die Brücken Storebælt und Øresund waren der Hammer, die 50€ waren gut investiert 😊

Die Tagesaufgabe führte uns zu den mysteriösen Steinen von Ales Stenaer bei Kåseberga (wo ein echt geiles Igel-Warnschild steht). Hier mussten wir eine Vikingertaufe ablegen- ausgestattet mit den 4 Elementen (Sand von der dänischen Küste, Holz von einem schwedischen Baum, Wasser aus der Ostsee, Wind vom Ozean) um einen Stein krabbeln…

Im Anschluss ging’s zum Zelten, wo wir auf unsere Bekannten von den Teams 3 Monkeys and a Muli und Alpujarra trafen. Hier kam es auch zur ersten Begegnung mit den schönen Buben vom Team Werft Calvörde. Zu Abend gab’s lecker Käsespätzle mit Bratwurstgehäck- was weg muss muss weg…

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Let’s make Punkrock great again…

Unsere Freunde von „lautsprecher-spalt e.V.“ veranstalten am 30.09.2017 ein Punkrock-Konzert beim Neiwirt (Gasthof Schwarzer Adler Spalt).
Wir finden: GEILE SACHE, nix wie hin 👏👊🤘

Flyer 1. Spalter Krachnacht

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Rallye-Nachtreffen 19./20.08.2017

Hier ein paar Impressionen vom Rallyecampen am 19./20.08. in Naumburg. War ne coole Aktion, gerne wieder 

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Best of camping BSC

Am Wochenende geht’s auf Rallye-Nachtreffen in Naumburg, vielen Dank an Kortini Rally Team für die Orga!
Wir hoffen auf zahlreiches Wiedersehen- und versüßen euch die Zeit bis dahin mit Best-Of-Camping-Fotos vom BSC 2017

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Strecke auf Google Maps

Hier die gefahrene Strecke auf Google Maps

 

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Spalter Bier on tour

Hier die schönsten Spalter Bier-Fotos vom Baltic Sea Circle 2017.

1: Auf den mysteriösen Steinen Ales Stenaer / Ystad / Schweden

2-3: Am See „Vättern“ / Schweden.

4-6: Am Polarkreis / Norwegen

7-8: Am Nordkap / Norwegen

9: Fernsehturm Riga / Lettland

10: Am Berg der Kreuze bei Šiauliai / Litauen

 

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Video vom Team Navigate by mind

Hier ein sehr sehr geiles Video vom Team Navigate by mind.

Danke, dass der Spalter Schwede auch dabei ist (0:43min) 👌

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Spende Ribwich

Lieben Dank and das Team von Ribwich und vor allem an die vielen fleißigen Käufer / Spender- die Pfadfinder Spalt bekommen 295,60€ aus der Trinkgeldbox!

 

20170711_084818

Hier noch der Link zum Facebook-Beitrag:

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Nachtrag zum Nordkap

Vielen Dank an die Baltic Bembel Boys – around the Baltic Sea 2017 für die geilen Drohnenaufnahmen vom Nordkap!

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Hamburg, Zieleinlauf

Zum Zieleinlauf am 02.07.2017 haben wir uns auf nem Parkplatz vor’m Fischmarkt mit den Teams
Hops Of Deliverance​
Rotkäppchen #20 Baltic Sea Circle 2017​
Rusty-Brothers.de – BSC 2017​
Team Werft Calvörde – Baltic Sea Circle 2017​
BSC 2017 – Team Alpujarra​
Gscheid Bläid Rallyteam​
Die goldenen Jungfrauenadler​
SpendenRally von Hamburg bis zum Nordcap und wieder zurück​
getroffen, um einen Autokorso zu bilden.
Am Ziel wurden wir schon von unseren treuesten Fans erwartet 😘
Im Anschluss wurde noch ordentlich gefeiert, dabei wurde verkündet, dass mit der Rallye knapp 450.000€ an Spenden eingesammelt wurden! Besonders stolz sind wir darauf, dass unser Team mit 2996€ Spenden deutlich über dem Durchschnitt (1800€) liegt- vielen vielen Dank!
Noch was für die Statistiker: 8890km (ab Spalt), 9,4l/100km Schnitt, 1,25l Motoröl, kein Luftverlust in den Reifen, drei mal Kühler aus- und eingebaut.
Es war uns ein RIESEN FEST!!!

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Tallinn, Riga, Kaliningrad, Pasewalt

Die Ereignisse laufen schneller als unsere Berichterstattung, deshalb quick and dirty:
Nach der Party in Estland ging’s am 30.06. mit nem Zwischenstopp an nem lecker Wasserfall und der Hauptstadt Tallinn weiter nach Riga, Hauptstadt von Lettland. Aufgabe hier war es, Europas höchsten freistehenden Fernsehturm zu finden, 368,5 hoch. Nach der Nacht in Riga besuchten wir den Berg der Kreuze bei Šiauliai in Litauen und fuhren über die Kurische Nehrung zur russischen Grenze. Dort konnten wir 5 Stunden auf bessere Zeiten warten, entsprechend spät war die Ankunft in Kaliningrad. Bier Bier Bier, Bett Bett Bett…
Am nächsten Tag wurde Polen durchquert, unser Nachtlager schlugen wir unter einem Windrad bei Pasewalt / Deutschland auf. Spitzen Idee, dort war es nicht nur windig sondern auch ziemlich laut 😵. Nach einer schlafarmen Nacht ging’s zur letzten Etappe, dem Ritt nach Hamburg. Dazu später mehr…
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